
Rot ist nicht gleich Rot – wahre Geschichten aus Sicht unserer Kunden!
Was ist passiert? Zu Hause – auf meinem vielleicht unkalibrierten Bildschirm – wirken Farben wunderschön, kräftig und satt. Auf dem gedruckten Endprodukt bleibt maximal ein wenig befriedigendes „na ja …“. Der strahlend blaue Himmel mutiert zu violett, die grüne Wiese gleicht mehr einer Steppe in der Sahara, zarte Haut-Töne ergeben knallrote Köpfe und der dunkle Anzug wirkt wie eine tiefschwarze Fläche – in Summe ein eher fahler Eindruck. Zudem steht die Rückseite des Folders auf dem Kopf, die Falzbrüche der Broschüre liegen außerhalb der korrekten Linie und die Visitenkarte ziert ein ungleichmäßiger, weißer Rand.
Man erntet, was man sät
Ich mache mich auf den Weg, um den kleinen und größeren Fallen des Druckprozesses zu folgen. In der Druckerei angekommen, stehe ich vor zwei Türen: die klassische Vorstufe und jene zur Übernahme von Rohdaten. Bei näherer Betrachtung der klassischen Version wird mir klar, dass auch professionelle Agenturen mit ihren Druckdaten die Vorstufe durchlaufen. Hier, bei Dockner druck@medien, geht man kein Risiko ein, sondern setzt auf kompetente Datenkontrolle von der Abgabe der Druckdatei bis hin zum fertigen Druckprodukt.
Es tauchen viele Fragen auf: Stimmt der Druckfarbraum, ist der Anschnitt korrekt angegeben und passt die Auflösung der Fotos sowie Grafiken? Werbeagenturen, Verlage und Firmen erstellen ihre Daten zumeist mit professionellen Layout-Programmen. Dennoch kann es auch hier zu Fehlern in der Druckdatei kommen. Dies auszumerzen ist eine wichtige Aufgabe der Vorstufe. Mit viel Know-How greift man auch schon mal in die Trickkiste, um „nicht ganz so brauchbare“ Druckdaten zu retten und letztendlich ein erfreuliches Ergebnis zu erzielen.
Auf der anderen Seite gibt es Kunden, die ihre „Layouts“ beispielsweise in einer normalen Microsoft Word-Datei oder anderen Office-Anwendungen erstellen. In manchen Fällen wird das „Endprodukt“ direkt als Word übergeben, sporadisch als PDF aus Word umgerechnet. Bei allem Respekt für Office-Programme sind diese jedoch keine optimalen Anwendungen zum Konvertieren einer Druckdatei für Offset und CMYK-Druck. Hier greift mir das erfahrene Team von Dockner druck@medien mit viel Fachwissen unter die Arme. In Absprache mit mir übernimmt man – soweit notwendig – die klassische Satzarbeit, ordnet Logos perfekt an, sorget für ein lockeres Layout und korrigiert enthaltene Fotos sowie Logos. Mehr zu diesen speziellen Leistungen siehe unter Agentur.
Bei der klassischen wie auch bei der „Roh“-Vorstufe spielt ein qualifiziertes Color-Management für möglichst hohe Farbtreue und die Einhaltung von Standards eine wichtige Rolle. Garantiert wird dies durch ständige Kontrolle und Kalibrierung aller Ein- und Ausgabegeräte – wie Bildschirme und Druckmaschinen. Drucknormen bilden die Basis für internationales Datenhandling und die Kommunikation im Offsetdruck.
Vom „Rundum-sorglos-Paket“ bis zu „Pimp my files“
Nach diesen Aufgaben laufen die Fäden wieder zu einem Strang zusammen. Liegt der Fokus im ersten Schritt bei der korrekten Aufbereitung von Druckdaten, geht es in der nächsten Ebene um das „Ausschießen der Druckdaten“. Anhand spezieller Software werden meine Seiten für den Druckprozess vorbereitet. Dabei geht es im Speziellen um das Anordnen der einzelnen Seiten auf dem Druckbogen – wohin kommt die Vorderseite, wohin die Rückseite, wie müssen die restlichen Seiten platziert werden. Umfangreiches Fachwissen ist nötig, damit im Endprodukt – sprich nach Falzen, Klammern, Schneiden, Kleben etc – alle Seiten wieder an der richtigen Stelle landen.
Bei allen Prozessen arbeitet das Team im Hause Dockner mit modernster Vorstufentechnik, welche natürlich laufend aktualisiert und modernisiert wird. Auf diese Weise garantiert man höchstmögliche Qualitätsstandards und Produkte von besonderem Wert. Die Zufriedenheit der Kunden hat stets oberste Priorität.
Persönlich und kompetent
Bei all diesen Aufgaben spüre ich die umfangreiche Erfahrung, mit der man hier ans Werk geht. „Wir sind für Sie da“ ist bei bei Dockner druck@medien nicht nur eine Floskel, sondern bedeutet viel mehr, dass ich hier alles aus einer Hand bekomme – persönliche Betreuung quer durch den Produktionsprozess inkludiert. Denn ein fixer Ansprechpartner begleitet mein Projekt von der Anlieferung der Daten bis zum finalen Druckprodukt, bei Nachproduktionen ebenso wie bei Neuauflagen.


